Abstract
"Die Herausforderung einer nachhaltigen Flächenhaushaltspolitik bewegt sich in einem Netz diverser öffentlicher wie privater Akteure mit unterschiedlichen Interessen. Praktische Fortschritte im Bemühen um die viel beschworene "Trendwende im Flächenverbrauch" werden sich nur erzielen lassen, wenn die relvanten Akteure - wie etwa Kommunen sowie deren Bürgerinnen und Bürger, Wirtschafts- und Umweltverbände - durch gemeinsame Interessenfelder und Gewinnchancen ("Win-to-Win-Potenziale") zu verstärktem Engagement motiviert werden.
Das Jahrbuch für Bodenpolitik skizziert die Rahmenbedingungen und zeigt Chancen sowie Ansätze für Kooperationen und Bündnisse in der Praxis auf, innerhalb derer Regionen, Kommunen sowie die Akteure von Naturschutz und Landwirtschaft die bevorstehenden Aufgaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial tragfähigen Siedlungs- und Verkehrsentwicklung als gemeinsame Herausforderung erkennen und angehen können."
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