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Grötzebauch, Helmuth

Vereinheitlichungsansatz zwischen Relativitätstheorie und Quantentheorie

Eine Kosmologie der Supersymmetrie von elf Dimensionen
2. überarbeitete Auflage


Reihe: Akademische Abhandlung zur Physik
ISBN: 978-3-89700-354-5
2002
Preis: 24.90 €
116 Seiten

Buchcover


Abstract

"Nothing is a term which today denotes galaxy interspaces in which nothing material can be found - no matter, no gaseous particles - absolutely nothing. However, physics teaches us that each differentially small point in the universe, where nothing material can be detected, is not actually vacuous. A presence of negative energy can be detected by the Casimir effect, the energy being held responsible for the emergence of virtual particles in the context of Heisenberg’s Uncertainty Principle. Also, the existing three-dimensional space in which particles move cannot be taken for granted. Let us imagine a physical NOTHING that has neither energy nor space nor dimension. Is it actually possible to imagine this state? And what would this physical NOTHING involve? In order to approach this question, fundamental reflections on the theory of relativity and quantum theory must be drawn upon, reflections which have ultimately brought the two theories closer together. Both theories feature a close relation to time, only it is a question of different views of time. - Reality becomes relative - as time itself is relative. Concepts of real, imaginary and quantised time, as generic terms, shape this analysis of a time structure, which aims at a unifying structure in the cosmos. Mathematical discussions do not shape this work; rather, the logical construct from science-based knowledge shall lead to a new model conception of a cosmological order, which corresponds to a greater understanding of physical processes and associations of cosmological development.

Nichts ist ein Begriff der in unserer Zeit für die Zwischenräume der Sternsysteme steht, in denen nichts Materielles zu finden ist - keine Materie, keine gasförmigen Bestandteile - gar nichts. Und doch lehrt uns die Physik, dass jeder differenziell kleine Punkt im Universum, an dem nichts Materielles nachzuweisen ist, doch nicht leer ist. Durch den Casimier Effekt kann ein Vorhandensein negativer Energie nachgewiesen werden, die für die Entstehung virtueller Teilchen im Rahmen der Unschärferelation von Heisenberg verantwortlich gemacht wird. Auch darf der vorhandene dreidimensionale Raum, in dem sich Teilchen bewegen, nicht als selbstverständlich hingenommen werden.
Stellen wir uns ein physikalisches NICHTS vor, dass weder Energie noch Raum oder Ausdehnung besitzt. Ist dieser Zustand überhaupt vorstellbar? Und worum würde es sich bei einem solchen physikalischen NICHTS handeln? Um sich dieser Frage nähern zu können, sind grundlegende Betrachtungen der Relativitätstheorie und Quantentheorie herangezogen worden, die letztlich auch beide Theorien einander nähergebracht hat.
Beide Theorien weisen einen engen Bezug zur Zeit auf, nur das es sich dabei um unterschiedliche Zeitbetrachtungen handelt. - Wirklichkeit wird relativ - so wie auch die Zeit relativ ist. Begriffe der realen, imaginären und quantisierten Zeit prägen als Oberbegriffe diese Analyse einer Zeitstruktur, die auf eine vereinheitlichende Struktur im Kosmos hinzielt.
Nicht mathematische Abhandlungen prägen diese Arbeit, sondern das logische Konstrukt aus wissensbasierten Kenntnissen soll zu einer neuen Modellvorstellung einer kosmologischen Ordnung führen, die einem erweiterten Verständnis für physikalischen Prozesse und Zusammenhänge der kosmologischen Entwicklung entspricht."


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978-3-89700-354-5 Vereinheitlichungsansatz zwischen Relativitätstheorie und Quantentheorie 24.90 €

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